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Hydrogasmotor

 

Energiewende aus meiner persönlichen Sicht :


 

Warum nicht CO2 aus den Abgasen von Fossilen Stromerzeugungsanlagen abscheiden , verflüssigen und damit in Europa Fracking betreiben ? Gasvorkommen für 75 Jahre

Warum nicht bei den Biogasanlagen den Deckel aufheben somit würde doppelt so viel Leistung erzeugt werden können ?

Warum nicht den Überschuss Strom dazu verwenden um bei den Kläranlagen aus dem Abwasser Wasserstoff zu erzeugen ( wird nur 50% der Energie benötigt) Außerdem würde Phosphor abgeschieden werden können der dringend zur Lebensmittelversorgung benötigt wird.

Warum keine GAS Motoren als Übergang zulassen ( Verkehr und stationär als BHKW , diese erreichen in der aktuellen Generation Wirkungsgrade vergleichbar einem Dieselmotor.

Die Stromnetze in den Dörfern gehören in Bürgerhand, warum braucht jeder eine PV Anlage und Speicher und eine Eigene Heizung, wenn das Strom und Wärmenetz und Internet in Bürgerhand sein könnte ?
Dann könnte der PV Strom ohne Abgaben direkt verurteilt werden, einen Zentralen Batterie Speicher,
Biomasse aus den Privaten Haushalten und Grasschnitt in eine Dorf eigene Biogasanlage. 1 Windkraftanlage für jedes Dorf !

Die Bohrlöcher bei denen kein Gasvorkommen gefunden wurde, könnten für die GEO Thermie genutzt werden. Wärme und Strom aus dem Erdkern unendliche Energie. Technik ist vorhanden in der Oberpfalz wurden 10.000 Meter in die Tiefe gebohrt und das Loch wieder zu geschüttet, wir Deutschen können es , setzten es aber nicht Großtechnisch um.

Deutschland hat Energie ohne Ende nur die Bürokraten und Lobbyisten stellen sich dagegen und schieben GERMANIA Angst vor !


 

Es wird Zeit sich gegen die zu wehren die und in den Abgrund führen. Auch die USA hat keine Europäischen Interessen wie man aktuell sieht hält uns Putin den Spiegel vor unser Gesicht. Deutschland erkenne deine wahre Größe und mach dich nicht zum Vasallen eines Staates der mit Geld und Macht uns über Jahre abhängig gemacht. Wir Deutschen sterben den langsamen Drogen-tot.

Ach ja noch so ein Thema : 368 Millionen Tonnen Kunststoff in der EU es gibt ein Verfahren der NEXUS diese bei 1400 Grad zu verwerten das entspricht 110 Mio KWh Strom jedes Jahr zusätzlich oder den Energiebedarf ( Strom und Wärme ) von 27.500 Haushalten mit Abfall zu decken.


 

Neue Technologien nicht schon bei der Entwicklung bürokratisieren.

 Beispiel der ecat von Andreas Rossy

 

 

 

Stromeinspeisungsgesetz vom 7.12.1990

Das deutsche Stromeinspeisungsgesetz (StromEinspG) datiert aus dem Jahr 1990. Es trat zum 1. Januar 1991 in Kraft. Ziel der gesetzlichen Regelung war die vergütete Abnahme von Strom, der ausschliesslich aus Wasserkraft, Windkraft, Sonnenenergie, Deponiegas, Klärgas oder aus Produkten oder biologischen Rest- und Abfallstoffen der Land- und Forstwirtschaft gewonnen wird, durch öffentliche Elektrizitätsversorgungsunternehmen. Der Langtitel des Gesetzes lautete: Gesetz über die Einspeisung vom Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz vom 7. Dezember 1990 (BGBl. I S.2633).

Mit dem Stromeinspeisungsgesetz wurden erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) verpflichtet, elektrische Energie aus regenerativen Umwandlungsprozessen von Dritten abzunehmen und zu vergüten. Damit gilt das Stromeinspeisungsgesetz als Vorläufer des im Jahr 2000 gesetzlich verabschiedeten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG).

Das Stromeinspeisungsgesetz (StromEinspG) umfasste lediglich fünf Paragrafen. In § 1 StromEinspG wurde die Zielstellung und der Anwendungsbereich bestimmt, in § 2 StromEinspG die Abnahmepflicht der EVU´s festgeschrieben.  § 3 StromEinspG enthielt die Vergütungsregeln für erneuerbare Energien. Während für Strom aus Wasserkraft, Deponiegas und Klärgas sowie aus Produkten oder biologischen Rest- und Abfallstoffen der Land- und Forstwirtschaft mindestens 75 vom Hundert des Durchschnittserlöses je Kilowattstunde aus der Stromabgabe von Elektrizitätsversorgungsunternehmen an alle Letztverbraucher festgelegt wurden, betrug die Vergütung für Strom aus Windkraft und Sonnenenergie mindestens 90 von Hundert des in § 3 Abs. 1 Satz 1 StromEinspG genannten Durchschnittserlöses.

§ 4 StromEinspG enthielt eine Härteklausel, um die EVU`s vor unbilligen Härten zu schützen. § 5 legte den Termin des Inkrafttretens fest.

Das  Stromeinspeisungsgesetz kurbelte die Produktion erneuerbarer Energien in Deutschland an. Besonders Windkraftanlagen entstanden in den 90er Jahren. Von Anfang an wurde das Stromeinspeisungsgesetz von den großen EVU`s gerichtlich bekämpft. Im Januar 1996 wurde das Stromeinspeisungsgesetz dann letztlich vom Bundesverfassungsgericht und 2001 vom Europäischen Gerichtshof bestätigt. Die Befürworter erneuerbarer Energien hatten sich durchgesetzt.

 

Hätte Hätte Fahrradkette, hätte man alles so gelassen, gabe es aktuell keine Energiekrise !